Rezension - Illusion - A Lie Worth Believing
Infos zu einem Buch:
Verlag: Droemer Knaur
Autor/in: Janine Ukena
Seitenzahl: 416
Genre: Liebesroman
Preis (Paperback): 16,99 €
ISBN-Nummer: 978-3-426-56585-8
Altersempfehlung: ab 16 Jahr(e)
Klappentext:
Für die junge Sängerin Stella wird ein Traum wahr, als sie zur »Show Illusion« nach Las Vegas eingeladen wird. Die legendäre Performance in Las Vegas ist berühmt dafür, ihr Publikum an echte Magie glauben zu lassen. Ein Auftritt dort ist für Stella DIE Chance, ihre Karriere auf ein neues Level zu heben.
Doch trickreiche Illusionen und undurchschaubare Geheimnisse stecken nicht nur hinter den atemraubenden Darbietungen auf der Bühne: Stellas Vorgängerin Fia ist nach einem mysteriösen Unfall verschwunden. Und Levin, der Kopf und Illusionist der Show, ist ebenso charmant wie undurchsichtig.
Bald erkennt Stella, dass nichts in der Show dem Zufall überlassen ist. Jeder Schritt scheint Teil eines Plans zu sein, und Stella ahnt: Auch ihre Rolle ist längst vorbestimmt. Doch wie kann sie sich sicher sein, was real ist und was nur Illusion?
Stella muss bald feststellen, dass sie niemandem vertrauen kann. Und schon gar nicht darf sie sich verlieben. Denn Liebe ist die größte Illusion …
Meine Meinung:
Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil noch weiterentwickelt hat, ich liebe die Art, wie Janine Ukena erzählt und beschreibt, das lässt es auf mich so lebendig, bildlich und poetisch wirken und das gefällt mir auch wirklich sehr.
Das Buch ist alles, magisch, spannend und wirklich schön geschrieben. Mysteriöse Charaktere, viele Fragen die nur mehr werden statt weniger zu werden und immer dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Las Vegas mit seinen schillernden Lichtern und Illusionen als Setting war definitiv spannend. Alles rund um Fia und die Show ebenfalls, in meinem Kopf haben sich so viele Fragen gebildet, die zu Ende noch immer nicht beantwortet haben, vielmehr habe ich nun eine weitere, die die anderen förmlich übertönt. Zwischenzeitlich war ich wirklich an dem Punkt, mich zu fragen, welchem der Charaktere man überhaupt trauen kann und zum Ende hin sind meine Zweifel vielleicht leiser geworden, aber ganz verschwunden sind sie auch nicht ganz.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, wollte mir gleichzeitig Zeit nehmen, für das, was Janine da geschrieben hat, weil es so schön klingt um es nicht wertzuschätzen.
Die Suspense der Geschichte kommt auf jeden Fall nicht zu kurz und auch die Romance hält, was sie verspricht, nur anders, wie ich das vielleicht erwartet habe, was jetzt nicht schlecht ist.
Es gab so die ein oder andere Szene, die ich noch gar nicht einzuordnen weiß, also ob ich sie unnötig fand, oder sie noch einfach nicht verstehe, deswegen hat mich das Buch letztendlich nicht vollkommen mitgerissen, aber dennoch ist es eine Empfehlung meinerseits, keine Frage.
Ich bin gespannt, was Band zwei für uns Leser*innen bereithält, besonders nach diesem Ende, das mich den zweiten Teil herbeisehnen lässt.
Fazit:
Für mich steht fest, auch Band zwei dieser Reihe werde ich lesen, denn Janine Ukena verbindet hier Suspense, Liebe, Magie in ihrer eigenen Form und das schillernde Leben in Las Vegas perfekt miteinander.
4⭐
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