Rezension - Strange Familiars
Infos zu einem Buch:
Verlag: Oetinger
Autor/in: Keshe Chow
Seitenzahl: 496
Genre: Fantasy, Liebesroman
Preis (Paperback): 19 €
ISBN-Nummer: 978-3-96976-083-3
Altersempfehlung: ab 16 Jahr(e)
Übersetzer/in: Sarah Heidelberger
Klappentext:
Eine explosive Verbindung
Chaos in London, magische Wesen außer Kontrolle – und zwei Rivalen, die sich zusammenraufen müssen. Gwendolynne Chan will nur ihren Abschluss am Seamere College für magische Tiermedizin schaffen und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste erhalten. Doch Harrisford Briggs, ihr arroganter Kommilitone aus reichem Elternhaus, kommt ihr dabei ständig in die Quere. Als gefährliche Magieexplosionen die Stadt erschüttern, die etwas mit den magischen Tieren in Gwens und Harrisfords Obhut zu tun haben, bleibt ihnen nur eins: zusammenarbeiten. Zwischen knisternden Flirts, hitzigen Wortgefechten und einem mürrischen, sprechenden Kater steht plötzlich mehr auf dem Spiel als nur ihr Abschluss – nämlich das Schicksal der ganzen magischen Welt.
Seamere College 1. Strange Familiars
Meine Meinung:
Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema rund um die Tiermedizin hat mich wirklich interessiert, und auch, obwohl ich damit echt nichts am Hut habe, wurde es so geschrieben, dass man es echt gut verstanden hat.
Das Magiesystem war in meinen Augen besonders und super interessant zu verfolgen. Auch in Zusammenhang mit dem Weltenaufbau, beziehungsweise wie das Magiesystem mit der realen Welt verwoben wurde.
Auch die Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen, selbst den grummeligen Percy, den man einfach lieb haben muss. Und auch wie sich das zwischen Gwen und Harrisford entwickelt hat, hat mir richtig gut gefallen. An der Stelle muss ich aber auch kurz anmerken: Auf dem Klappentext des Buches steht unter anderem dass es sich bei Strange Familiars um eine spicy Romance handelt. Und na ja, das ist nicht wirklich der Fall. Ich würde das eher als eine Slow Burn Romance bezeichnen, zumal die einzigen zwei spicy Szenen echt knapp vor Ende statt gefunden haben und nicht mal lang gingen. Das kann also schnell in die Irre führen, falls ihr das also gelesen habt und deswegen das Buch nicht in die Hand nehmen wolltet, es lohnt sich wirklich und spicy ist es auch nicht wirklich.
Mir hat der Handlungsstrang rund um das Schicksal der magischen Welt und was die beiden versuchen die Wahrheit herauszufinden, super gut gefallen und besonders zum Ende hin haben mir die Plot Twists nach und nach wirklich die Schuhe ausgezogen. Und auch das Ende an sich finde ich wirklich gut gemacht.
Fazit:
Ich bin also super gespannt auf Band zwei, wann auch immer der rauskommen mag, ich werd ihn auf jeden Fall lesen!
5⭐
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