Rezension - Songs of the Void
Klappentext:
Meine Meinung:
Seit ich das Buch angefangen habe zu lesen, lässt es mich nicht mehr los. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken. Und vermutlich werde ich das jetzt, nachdem ich es beendet habe, auch eine Weile nicht mehr können. Der Schreibstil lässt sich super leicht lesen und ich mag die Art, wie Anne Lück erzählt, wirklich gern. Es ist mir so unfassbar leicht gefallen, förmlich durch das Buch durchzufliegen, besonders, weil es so spannend ist, und mich, genau wie die Musik von Silentbound ihre Fans, in seinen Bann gezogen hat. Die Handlung hat mich wirklich mitgerissen. Ich liebe alles daran, das Setting, die Geschichte, die Charaktere und die Musik. Und genau deswegen hat es mich am Ende komplett zerissen. Ich frag mich noch immer wie ich jetzt fünfeinhalb Monate auf Band zwei warten soll, aber mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben.
Genug dazu, ich liebe es, dass die Magie in diesem Buch so natürlich ist, würde mir jemand erklären, dass es genau so wirklich ist, ich würde vermutlich keine Sekunde daran zweifeln. Also es ist wirklich unfassbar gut umgesetzt und ich finde es großartig. Genau, was für eine große Rolle Musik darin spielt. Ach, es war so toll. Wenn also Fantasy und Musik beides Dinge sind die ihr liebt, dann würde ich euch einfach mal Songs of the Void vorschlagen, wie wärs?
Fazit:
Ich habe alles an dieser Geschichte, an diesem Buch geliebt, muss jetzt erstmal auf mein Leben klarkommen und heraufinden wie ich nicht nur mein zerbrochenes Herz wieder vom Boden aufsammle, sondern auch, wie ich die Monate bis zum ET von Band 2 überstehen soll. Ich kanns wirklich nur allen wärmstens empfehlen, die Musik und Fantasy gleichermaßen lieben. Das hier ist perfekt für euch!
5⭐
Kommentare
Kommentar veröffentlichen